XXXI r Ludwig Xl!I.
w>), der bedachtsame und gewandte Jeannin,- er,der Mann ohne Ahnen und ohne Nachkommen, den'man in seiner Erhebung als das Geschöpf seinerselbst öe 5L8VBi'tu8) bewunderte, und Kanz^
ler Syllcry mit seinem ordnenden Ueberblick amThrone der Regeunn, so konnte Frankreich eineZeiriang wenigstens hoffen, daß sie mir desgrös-'sen Heinrichs Geist auch am Ruder der Regie-rung blieben.
Mochte Vaterlandsliebe mit der Hoffnung,"manches Nebel mindern zu können, mochte der 'mächtigere Wunsch, sich der langen, reizendenFertigkeit des Gebictens nicht entwöhnen zu müssen,mochte eine gleiche oder ungleiche Mischung dieserbeyden gewöhnlichen Beweggründe jenen Männern "den Entschluß erträglich machen, daß sie, in Hein-richs System eingeweyht, jetzt unter einem d'Ancre 'sortarbeiteten und das ankcrlose Schiff des Staatsnach jeder Aenderung der italiänischen Hoflust zusteuern suchten! Auf alle Falle würde dieses dochnie so weit aus seiner Richtung hinausgeworfenworden seyn; wäre nicht die herrschende, Parlhiegezwungen gewesen, gegen ein von der ganz ent-gegengesctzten Seite beständig andrängendes Un-gestüm gleichsam auf offenen, Meere Rettung zusuchen. Kaum sahen die Magnaten die bereiten Mit-tel der Befriedigung ihrer Habsucht erschöpft, kaum
fühl-