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meiste allein in ihren Händen zu behalten» Undwelchem Glück für das Reich, wenn die Hirten,welche es auf jeden Fall zu nähren hatte, unter sichselbst einig und vermögend gewesen waren, wenig-stens jedem andern die Liebe zur Heerde um derWolle willen, zu verbieten. Aber Frankreichs Un-glück wollte, daß die Rcgcptin einzig für und durchPersonen sich erhalten wollte, deren ganzes Daseynso neu, so grundlos war, daß sie, fast so viel manfodern wollte,, hinzugeben für das räthlichste haltenund doch vor dem Z-itpunct zittern mußten, wo sie,als Kaufpreis ihrer eigenen Erhebung, der andernParthie alles, was diese zur Ucbermacht bedurfte,abgetreten haben würden. Man gab also, um sichfür den Augenblick zu retten ; aber zugleich hielt dieFurcht, das Uebergewicht ganz zu verlieren, im-mer noch etwas zurück. Gerade dies verweigerteEtwas aber war dann den Nichtbesriedigten fo be-deutend, daß sie sogleich nach den großen Vcrwil-iigungen sich wie Beleidigte betrugen, welche jenenMenschen, denen es Gnade ftyn müßte, daß die Er-sten desReichs Verwilligungen von ihnen annähmen,nie verzeihen konnten, daß sie den Erwciterungsplaneiider Häuser vom ersten Glanze eine Granze zu ftzensich erdreisieten» Bei Heinrich des IV.. Tode betru-gen die Pensionen mehr nicht als die jährliche Sum-me von 623140 Livres, und die gierigsten mußtensich begnügen. Am Ende seines Todesjahrs dank-
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