unter d'ANcre und de Luynes. xix
Noth seine Anschläge unter der täuschendsten Gestalt^ zu entdecken gewagt. Bis nach Amiens waren diecn Spanier vorgedrmigen. So weiten sie den König,ihnen „noch einmal den Krieger aus Bearn in sichzu zeigen." Aber wer nur irgend für seinen Ge,horsam einen höheren Preis setzen zu dörfen glaubte,kam zaudernd oder gar nicht unter seine Fahnen.^ Wahrend der Held seinem Sülly klagen mußte:Ät» daß er, bis auf Kleidex und Wa che abgerissen,^ seinen eigenen Heerd ohne Feuer sehe und sich hieund da zu Gast bitte, schwelgten nicht nur die Fi.^ nanzbeamten, weiche um 30 Millionen Einkünftesn die Staatskasse zu bringen , sich 140 von den, Un,l-M terrhanen bezahlen zu laßen gewohnt waren, im gesez-losen fleberfluß. Und gerade jezt traten auch die Mag-naken mit ihren Versuchungen hervor- Die Monar-m Hie sty zu unübersehbar. Die Majestät der Regierung» erscheine den Provinzen nicht nahe genug. EinM Wort; so könne derKönig die Mächtigsten um ihnD her durch erbliche Statthalterschaften für vorige Anf,>Üopferungen belohnen und mit ewiger Dankbarkeitzu neuen Anstrengungen verpflichten. In ihnen vmvielfaltigt, werde Er mit einemmal seinen Provin-zen allgegenwärtig; und ein Wink versammle ais-dann Len ganzen Heerbann der Lehensmanner, inallen Meilen des Reichs gleich gerüstet, um den^ Scepter des gebietenden LehensherrN.