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Ludwig XM.
cher Staatsbegcbenhciten paart, welche man kichti-tigcr durch den gemeinen Namen von Balgcrcycn alsdurch die prunkende Benennung von 'Kriegen euchFriedensschlüssen charakterisiren mochte.
Coneiniund de Luynes, Conds, Bouillon und
d'Auvcrgne sind die Männer, welche in dein nächjtenvor uns aufkrctendeu Zeitabschnitt für die Geschich-te des Kampfs zwischen Hof und Magnaten Epoche
machen. 'Maria von Medicis, Ludwig der XIII.u!td Anna von Oesterreich sind die Namen, welchefür jene Unterzeichneten. Ehrsucht und Geldgierder regierenden Hospartheien und der rcgienmgsimsingen Magnaten, auf beyden Seiten ohne Geist-
Kraft und Größe, auf beyden Zeiten einzig vom
Dan'.on kleinlichter Jntriguc beherrscht, von Launenund Z'ufallLu zwischen übermürhigen und m'ederge-worfenen Hefnungen umhemieben , sind die Trieb-feder alles dessen , was die höchste Staatsgewalt indem ersten Jahrzchend Ludwigs des XLII. unmittel-bar that und litt.
Selbst einem Heinrich dem IV. hatte der oli-garchische Hang der Großen, Frankreich aufs neuezu zerstückeln und die durch Einheit des Sceptersverbundene Provinzen wieder als mächtigen Leheneinander enkgegenzusetzen- in einem Moment der
Noch