unter d'Ancre nrid de Luynes. Ar
kischgallischen Adels, eines Standes, welcher auchin spätem Zerren nach seiner großen Umformungimmer richtiger die Stüze, des Hofs als des Throns-u nennen f«>n möchte, dessen eigentliche Entste-hung aber,. lange vorher, ehe er den Hof glanzen-der machte/ nichts anders als Besizergreifuug ver-Mchlaßigter Rechte des Throns gewesen ist»
Das mmchas neunte Jahrhundert, währenddie W ächter des fränklschen Thrones schlummerten,,wie spielend hmgegeben und sogar uni Brief undSiegel den' Anmaßenden gesichert hatte/ geradeLies war von da au mehr als sichen Jahrhundertehindurch her Grundstof heynahe aller Gährungenin diesem, Reiche, dessen Genius, ohnehin so wenigAnlagen zur Ruhe in steh hat.
Zwar erschien endlich das Königreich in -eyMitte des sechszehnten Jahrhunderts unter «einemHeinrich dem ll- wieder in einer ganz andern Aus-dehnung als unter dem Urenkel Barls des. Kahlen»Dieser chatte (949) als König kaum noch das emzi»ge Laon besessener Unter Leu zwey ersten Zweigendes schlaueren und kraftvolleren Kapetingischeu Kö-nigstamms hingegen drang , mit fester Beharrlich-keit lange genug befolgt, der Plan zur Wiederver-einigung aller Kronleheu mit der Krone selbst soweitdurch« daß eMich, mit der Wiedererwerbung vonCalais das lezte durch Vasailenschaft von der Kro-ne