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Sagte aus: er kenne ihn zwar, wisse aber nicht,wie er sich nenne. Den Ordenshabit habe er deswe-gen nicht wieder anzulegen begehrt ^'), weil es unserHerr Gott so hätte haben wollen, daß er in der Weltbleiben solle, die er doch so gen, verlassen hatte. Er seysogar erbötig gewesen, alssayenbrudcr zu dienen. Hier-aus Hub er abermals bitterlich an zu weinen, und sag-te, cs sey ihm gar zu leid, daß er nicht bey den Feuil-lantmerii habe bleiben dürfen, um sich ganz dem Dien-ste GvNeS zu widmen.
Wurde gefragt: von was für Erscheinungen ermit dem Pater D'Aubigny gesprochen habe?
Sagte aus: er habe ihm erzählt, als er einst zuAngouleme wegen Schulden im Gefängniß gesessen,habe er eine Erscheinung gehabt, worin ihm nicht an-ders zu Mut he gewesen sey, als ob seine Sinne denEindruck von Feuer, Schwefel und Weyhrauch em-pfänden. Als man ihn wieder aus dem Gefängnißentlassen, und er am Sonnabend nach WeyhnachtenLeS Nachts mir gefallenen Händen und kreuzweiS übereinander geschlagenen Beinen im Bette gelegen, undseine Meditationen angesiellt habe, sey ihm plötzlichdas Gesicht und der Mund zugehalten worden, ohnedaß er bemerken können woher dies komme, weil esmuten in der Nacht gewesen wäre. Da er nun denPsalm Davids, welcher sich mit den Worten anfangt,der Herr sprach u. s. w. nebst dem Miserere undeio ^ioistncli.8 der sänge nach abgcsungen habe, seyihm nicht anders gewest!!, als Habs er eine Trompeterm Munde, die eben den Schall von sich gäbe wie eineKricgscrcmpere. DeS andern Morgens sey er in allerFrüh aufgrsiM-deu, hebe seine Meditationen auf denKnien lugend, und ganz in Gott vertieft, wie ge-wöhnlich fortgesetzt. Hierauf habe er ein klein Stuhl-