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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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Reise nach hiesiger Stadt zugebracht, und drey odervier Tage nach seiner Ankunft fty er in die Wohnungder Jesuiten bey dem Thor Saint Antoine gegangen,wo der besagte D'Äubigm) eben Messe gelesen habe.Nach deren Vollendung habe er einen Klosterbruderersucht, er solle ihm doch Gelegenheit verschaffen, denbesagten D'Äubigm) zu sprechen, welches auch gesche-hen sey. Hierauf habe er ihm allerlei) Erscheinungenbeschrieben, die ihm während der Medikationen vvrge-kommen waren, welche er mit Bewilligung seinesFeuillüntincrproriucials des Pater dom Francois-Ma-rie- Magdelame, angesiellr hätte.

Warum er ihn seinen Provinzial nenne?

Sagte aus : dies geschähe deswegen, weil er ihnals Bruder in das Kloster der Feuillantiucr ausgenom-men habe.

Wurde gefragt: Wie lange er die Feuillankiner-kleidung getragen, und warum er sie wieder abge-legt habe?

Sagte aus: er habe sie ungefähr sechs Wochengetragen, und deswegen wieder ablege» müssen, weilihm in seinen Meditationen allerlei) Erscheinungen vor-gekommen wären.

Wurde befragt ....

Sagte aus: er habe zwar darum angesucht wiederausgenommen zu werden, cs sei) ihm aber wegen derbesagten Erscheinungen abgeschlagen worden. Hieraufsieng er an zu weinen, und sagte, Gott habe ihm dieseKleidung entzogen, und er bedaure nichts mehr, alsbaß, er sic iuchc wieder hätte anlegen dürfen.

Wurde gefragt: ob er den Subprisr kenne, undwie derselbe heisse?

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Sag-