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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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wußte, den letzten Leben shauch auS. Sein Leichnam,yielchex nach Vrrhältniß ftmcs ungeheuorn Verbrechens,noch, viel zngelind behandelt worden war, würdevoll denHenkersknechten in Stücken gehauen, und jedes Pferdschleppte das Viertel, welches an feinem Schweif bxse-ftigt war, mit fort. Der Pöbel aber, welcher glaub,te, der Tod des ermordeten Monarchen sy noch nichtgcuugsam gerächt, fiel über die abgerissenen Gliederher, bekam einige, davon in seine Gewalt, schleiftesie auf Yen Straßen der Stützt i«y Koch herum, undschrie: So müsse jeder Verrather umrom-Men, der etwas Böses gegen unfern,nig im Sinn hat! Es dauerte lang ehe die Hen-ker diese zerfleischten Stücke wieder zusammcnbringenund das Urkheil vollstrecken konnten, zu Folge dessen siezu Asche gebrannt wurden. Seit Menschcngedenkenmachte das Volk zu P. a ri s keinen solchen Lerm wie jetzt,da jedermann den Kvuigsmörder mit Flüchen und Ver-wünschungen überhäufte. Zuverlässig würde es daraufgedrungcnchabcn, dses wahrhaft höllische Ungeheuer aufeine noch schrecklichere Art hinrichtcn zu lassen , wenn eS.diesen Wunsch nicht aus Gehorsam gegen hie Krone un-terdrückt hätte.

So war bas Endo dessen, derFrankreich ver-mittelst eines einzigen Messerstichs auf einmal desRuhms beraubte, welchen es fick) unter den siegreichenFahnen seines Beherrschers zu erwerben, hoffte! Undso wird es allen gehn, welche sich durch boshafte Ab-sichten za ähnlichen Thatcn verleiten lassen I Denn cs istleider nur allzu möglich, daß es Menschen giebt, welchevomTeufel und von den Feinden ihrer Regenten dergestaltgerblendet werden, daß sie, ohne por dieser schmählichenHinrichtung zu erschrecken, zu ihrer immerwährendenSchande ttudl ewigen Verdaminniß, dennoch an ihrenMrsien r« Heträchern werden, und sich dadurch die al-

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