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ihm in der Absicht mitgetheilt habe, damit er ihm, weilauch er Dichrer sey, seine Meinung darüber sagen solle.Ich habe es gesehn , und mir schien es, als vb er das-selbe sehr sorgfältig und mit ganz besonderm Fleiß ab»geschrieben habe, um für seine eigene Person Gebrauchdavon zu machen; denn die Stellen, welche auf die letz,ten Gedanken, womit sich ein Mensch in einem solchenZustande beschäftigt, Bezug hatten, waren mit ganzandern Schriftzügen und Buchstaben geschrieben als dasUebrige, so daß es einem austallen mußte. Als er sichverlauten ließ, er habe dem Könige immer vorsteüenwollen, daß er die Hugenotten bekriegen solle, fragteman ihn, wer ihm dies gerathen habe?Hierauf g ib er zur Antwort: Dies brauche er
nicht zu sagen; seinem Beichtvater wolleeres aber entdecken. Ich fand diesen Umstandin den Origmalactcn seines Protestes, welche ich baldnachher im jstodel ä« zur Einsicht erhielt; undLa er mir bereits eröffnet hatte, daß er Fcuillaotiner ge-wesen , hernach aber wegen verschiedener Aufsätze, wel-che er über gewiste Erscheinungen, und besonders über dieStrafgerichte Gottes verfaßt habe, wieder aus demOrden gestoßen worden sey, merkte ich mehr als zu deut-lich , daß es mit seinem Verstände nicht richtig sey, daßer den Vorspiegelungen des Teufels Gehör gegeben ha-be , und daß die Tortur nicht sowohl dazu dwncn wer-de ihn zum Geständniß zu bringen, als ihn vielmehrin ftrnec Halsstarrigkeit nur noch mehr zu bestärken.In seinem verrückten Gehirn hatte sich eine ganz verkehr-te Vorstellung von der Gottseligkeit und GerechtigkcitS-li> bc des Königs entsponnen. Er war schon ehedem ei-nes Mords wegen angeklagt worden, und der Parle-mentsralh Gauguin hakte in diesem Proceß als Re-ferent gedient. In Beziehung auf diesen Umstand sag-te ein anderer Rath zu ihm, es würde nicht nur für ihn,
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