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es sich beschreiben laßt. Man denke sich nur eine ringe« ^^heure Menge brennender Windlichter, .fünf hundertHausarme, eine große Menge Invaliden in schwarzerKleidung, und hinter diejcn die sammtliche Geistlichkeitvon Paris: denn alle Congregationen, sie morl)ten aus !>^Ordensgeistlichen oder Wcltleutcn bestehn, begleitetendie seiche; ausgenommen die Karthäuser und Cöiestiner.
Selbst die Jesuiten erboten sich mit zu gehen. Alle Di«cast-ricn, die sämmtlichen Instizbeamten zu Paris, It-alic Faeultaten der dortigen hohen Schule, die ganzeDienerschaft, das Militär, und die königliche Stall» HN»'xarthey; dies alles machte die Leichenbegleitung aus.Hinterdrein kam »un erst der eigentliche Prachtaufzug. M'/Zuerst der sechsspännige mit Wappen behangeve Trauer« M,«-wagen; mitten darauf der seichnam des Königs. Dann ««! Nsein Bildniß-, umgeben von den Parlcmentsherrn, in lr§Wrochen Kleidern. Das Küssen, worauf es lag, trug der lalüchPrcvot der Kauflence. Diecauf folgten die Sä)öffen sstldiiLer Stadt Paris, welche den GerechtigkeitSstab, daSScepker und die Krone trugen. Hernach brachte man ^'tll
die Rüstung des Königs, mmlich: sein Schwert nebst «M
dem Wehrgehänge, den Helm mit dem Fcder'ousch,den Mantel, den Waffenrock, den Schild , die Pan« E,zerhandschuhc, und die Sporen. Ferner, die Pan nie«re, Fahnen und Standarten der Compagnien, alleschwarz überzogen, das Prachtpftrd , und noch zwölfan- ^ ^Lere Pferde, welche von eben so viel Pagen geführt wur»den. Endlich folgten die Beschösse , Erzbischöffe, Ge-sandten, und Cacdinäle. Nun kam der eigentliche ^Traucrzug, wobey sich der Prinz von Conti, der 'Graf von Soissons, die Herrn de Guise, j.ss"Ioinville, und d'E lboeuf, die Dücs D'Es-per non und Montbazon, die Ordensritter und ^«och viele andere Herrn befanden. Ehedem gierigen die ^ ^Söhne der Könige mit. Die vier Söhne des Clo- b!/'
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