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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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dann muß ich gestehn, daß Gottes Vorsehung alle Um-stände dergestalt mit einander vereinbart und auf dincNeinzigen Punct lenkt, der schlechterdings nicht ver-mieden werden kann, wenn wir uns nicht des von ihmverliehenen frepen Willens bedienen, demselben auf ei-ne kluge Art cuszuweichen, so daß es mir scheint, je-ner vermaledeite Streich habe gelingen müssen, Gotkhabe denen, welche er züchtigen wollte, die Augen ver-blendet, und sich gleichsam der List des Pittacu ö be-dient, welcher den Phrino, mit dem er sich in Zwey-kampf schlug, in die Netze, welche er hinter seinem Schil-deverborgen hatte, dergestalt verstrickte, daß es ihm so-dann wenig oder gar keine Mühe kostete, demselben dasLeben zu rauben. Menschcnkräftc waren zu ohnmächtigund zu schwach, sich an dem Leben dieses Fürsten zu ver-greifen; die Holle selbst spie das Ungeheuer auö, wel-ches sich dieses Verbrechens unterzog. Dieser Böse-wicht besaß wenig Verstand, und «alte die ihn kannten,hielten ihn für einen verruchten nichkswürdigen Kerl.Er führte einen langwierigen Erbschaftsproceß, und alser denselben verlor, gecicthen seine Eitern an den Bet-telstab» Statt der gezwungenen Armuch wählte er diefteywillige, eilte über Hals und Kopsins Kloster zu denFeuillantincrn, mußte es aber wegen seiner Verstandes-schwäche wieder verlassen. Die, weiche ihn aufnahmen,erzählten mir nachher, so oster das Wort Hu ge notUhört habe, ftp er allemal ganz außer sich gerarhen,und seine Narrheit habe sich in völlige Wuth verwan-delt. Sein Geist war und blieb immer scheu, ängstlich,unruhig, für alle mögliche Phantastcreyen empfänglich,und äußert seine Zerrüttung immer mehr und Mehr. Weeßch einmal als ein Narr auf den Weg macht, kömmtselten als ein vernünftiger Mensch wieder nach Hause.Ae deutlicher seine Narrheit ins Auge fiel, desto mehrward er in dem Glauben bestärkt, sie sey aller Welk ver-bot-