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zu thun habe, ließ kr ihn rechter Hand neben sich sitzen.Auf der nemlichen Seite, und zwar am Schlage, sa-ßen die Marschälle, de Laverdin und de Roque«laure; auf der andern, der Düc de Monkbazonund der Marg ui de la Force. Vor dem Wa-gen ritt sein Oberstallmeister Liancourt nebst demMarquis de Mira bcau. Der Kuci'cher ließdurch den diensthabenden Stallmeister anfragen, wo erhinfahren solle? Der König erwiederte: „Macht nur,daß ihr mich von hier weg bringt!" Unterdem Schwibbogen des äußersten Thors, ließ er den Wa-gen auf allen Seiten öffnen. Als er vor dassts I^cmAusville kam, schickte er sein Gefolge zurück.Hier fragte man ihn nochmals, wo der Wagen hinfah-ren solle? Er antwortete: Nach dem Ooix cie 1°i-rouer-e. Als er dort ankam sagte er: ^Fahren wirnach dem SimetiLre clus Innouends! Dort begaber sich in das Zeughaus, um dem Düc de Sullyseine Freude über die Reise des Herrn D'Escureszu bezeugen , und ihm zu sagen, daß alle Hindernisse,welche er befürchtet habe, aus dem Wege geräumt wa-ren.
Nun nahen wir uns dem Augenblick, wo ich mei-ne Kurzsichtigkeit bekennen und meine Augen in allerDemuth vor den blendenden Strahlen jener unbeschränk-ten Macht Niederschlagen muß, welche die Mttnlur-sachen nach ihrer Willkühr lenkt- Meine Gedankenverlieren sich in den unergründlichen Rathoschlüffen Got-tes, nach welchen der Untergang des König- bestimmtwar, und worüber er selbst bisweilen sehr merkwürdi-ge Betrachtungen angestcllt hatte. Vor etwa drey Jah-ren bat ihn ein Cavalier, welcher zu seinem Iagdgefol«ge gehörte, und dessen vierteljährige Dienstzeit zu En-de war, um Urlaub, und wollte noch des nemlichen
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