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Mittlerweile schickte er nach dem General, welcher auch-sogleich kam, und alles rcferirte. was er von R i chac.dot vernommen, und dem Legaten erzählt harre. Auch«r sagte zu den Franzosen, eg siehe ihnen allerdingsfrey, die Friedenstraktaten abzubrechen, «der damithabe es ja noch Zeit, und er scy der Meinung, sie müß.tcn dies nicht eher thun, als bis sie jene Antwortaus RiÄardocS eigenen Munde vernommen hätten.Herr von Bellievre ward wieder etwas ruhiger, undsagte: nicht ihnen, sondern dem Könige komme eS zudaS Frievensgeschäft adzubrechen. Es werde ihnen folg-lich sehr angenehm ieyn, wenn sie sogleich eine bestimm«1e Antwort erhielten, um sonder Verzug einen Eilbo-ten an Seins Majestät absendcn zu können, indem die-selben Ihren Bundesgenossen versprochen hätten, daßsie aus jeden Fall sich mit ihnen vergleichen würden, wenn«uch der Waffenstillstand nicht zu Staude kommen soll,te» lleberhaupt wären sie gar nicht gesonnen, sich nochlänger Key der Nase hcrumführcn zu lassen, um bcydcmKönige in Ungnade zu fallen, als wohin cS die Spaniernach aller Wahrscheinlichkeit zu bringen suchten. Sieverlangten demnach ein für allemal Antwort, und dasie hiermit darauf antrügen, so crsodere cs die Höflichkeit,daß ihnen jene mir der Antwort entgegenkämen. DerFranziskaner-General erwicderte, dies bringe freylichdie Höflichkeit mit sich, aber Richardot scy ein alterMann , und noch überdies sehr ermüdet von seiner Rei-se. Et glaube daher, man könne die Sache bis aufden folgenden Tag verschieben, zumal da eS jetzt bereitsNacht sey. Die Franzosen aber wollten dies durchausnicht gestatten, sondern behaupteten vielmehr, manmüsse sogleich einen Eilboten fortschickcn. Als der Le-gat sah, daß sie hierauf bestanden, und da eS ihm aufder andern Seite doch schien, als wenn Herr von Bel'jievre wieder ein wenig besänftigt scy; so that er den
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