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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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die Berichtigung seiner Angelegenheiten zu sorgen. Aufder andern Seite versicherte er die Franzosen , der Car-dinal Albert werde gewiß nichts unternehmen, wasdem Friedcnsschluß zum Nachthell gereiche, indem die-ser darauf abzwecke, ihm selbst die größten Vortheilezu verschaffen; denn eben dadurch solle er ja zum Besitzvon Flandern gelangen, und die Infantin zur Ge-malin bekommen. Diese nemliche Vermahlung bahneihm den Weg zum Thron von Spanien, und mansähe gar nicht, was ihn verhindern solle, denselben dereinstzu besteigen. Uebcrhaupt gab sich der Legat in jenerZeitfrist, die mehrere'Tage lang dauerte, ganz unbeschrcibrliche Mühe. Endlich kam der Eilbote wieder aus Spa-nien zurück, und überbrachte nicht nur die Vollmach-ten deren man bedurfte, um mit England in Un-terhandlungen zu treten, und einen' Vergleich zu schlie-fen , sondern auch die Ratification des Friedenspunktes,welcher die Schleifung der Festungswerke von Bla-vet betraf. Der König erfuhr es, und drang nichtnur darauf, daß man die Sachen zu Vervi ns geheimhalten solle, so. dcrn beklagte sich zugleich in seinemSchreiben, d ß der Eilbote auf seiner Reise durchFrankreich allerlei) Dinge auf eine sehr unschick-liche Art bekannt gemacht habe, als zum Exempel:der Friede sey geschlossen; und wenn sichderHerzog von Savoven nicht mit dem-nige von Frankreich vergleichen wolle, sowerde ihn der König von Spanien seinemSchicksal überlassen. Alle diese unangenehmenNachrichten wurden dem Legate» hinterbracht. Zuseinem noch größern Mißvergnügen veenahm er, daßin seiner Behausung allerley schlimme Nachrichten vonParis verbreitet wurden, vermöge deren man aus-sprengte , der König such? den Pabst und den Legatenbloß bey der Nase herumzuführen. Dies machteahn sehr

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