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ml eingezogen hatte) der einzige vornehme Mann un-ter ihnen war.
Der Legat war der Meinung, daß man von nunsn die Zusammenkünfte so lang einsiellen solle, bis dersavvyische Gesandte ankäme, weil Venn doch die Ange-legenheiten der beyden Kronen nun einmal in Richtig-keit wären, und zu befürchten sey, daß sich abermaligeSchwierigkeiten hcrvorthun möchten, wenn man dieseGegenstände ivon neuem berühre. Man fand daher amEnde dieser Sitzung für gut, die ferner,, Zusammen-künfte bis zur Ankunft des erwähnten Gesandten aus,zusetzen. Dieser langte Tags darauf an, und ward vonden Spaniern mit großen Ehrenbezeugungen empfan-gen. Richard vt und Taxis ritten ihm ent-gegen , und nahmen ihn m ihre Mitte. Dies machteden Gesandten mehr als zu dreust; denn als des andernTags Versammlung scyn sollte, wollte er dem Oydorden Rang streitig machen und sich über ihn setzen. DerGeneral der Franziskaner meldete diesen Vorfall demLegaten, der sich aber nicht darein mischen wollte, son-dern zur Antwort gab, sie möchten die Sache unter sichselbst auSmachen, denn sie wären ja alle von einer Par-thic. Es gelang aber dem General, durch Beyhülfe einesseiner Mönche, den er mir nach Vervins gebrachthatte, und der ausdrücklich deswegen abgcschi'ckt wor-den war, dem Herzoge von Savoyen seine Dienstezu widmen, diese Streitigkeit dergestalt zu vermitteln,daß dessen Gesandter sich endlich dazu verstand, seinenPlatz am untersten Ende der Tafel einzunehmen, sodaß er dem Legaten gerade gegenüber, und dem Gene-ral der Franziskaner zur Linken saß.
Des andern Morgens vor der gewöhnlichen Ver-sammlungsstunde machte er dem Legaten seinen Be-such,