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che dieselben angiengen, einzeln in Ordnung gebracht,je nachreai hie Parteien mit einander übereinkamen,unterzeichnet, und sodann, bis nach erfolgter Antwortaus Spanien, in die Hände deö Legaten veponirtwerden, damit sie von demselben sorgfältig aufbewahttund geheim gehaltm würden. Hierauf ertheilken siedem Pabste sehr große Lvbsprüche, und dankten demLegaten im Namen des Königs für seine Mähe und Ge-duld, mit dem Bepfügeu, sie wollten nun auch in Rück-sicht der Staaten nicht das geringste mehr verlangen,und zwar um so mehr, da, was man ihnen deswegenim Traktat zugestandcn habe, schon hinlänglich sey;übrigens mäste jener Eilbote auf jeden Fall schlechter-dings abg fände werden, weil er zugleich die schriftlicheRatification dessen mitbringen solle, was die Zurückga-be von Blavct betreffe, um sodann den Beschlich',welcher diesfalls gefaßt worden sey, vollstrccken zu kön-nen. Auch gaben ste ihm zu erkennen, daß ste eS sehrgrrn iahen, wenn die spanischen Deputirten von diesemall- m gehörig unterrichtet würden, bevor man wiederzusammen käme, damit sie der Absendung des Eilbotenum so weniger einige Hiuderniffe in den Weg legenmöchten, welches sich jedoch gar nicht vermachen lasshda sie bereits in voller Versammlung erklärt hätten, daßer abreiscn und in wenig Tagen wieder zurückkommensolle. Dieß alles ließ der Legat den spanischen Depu»kirten durch den Gen-wal der Franziskaner hinterbrin-gsn; auch traf er zugleich die Verfügung, daß sie desandern Tags sich samt und sonders in der Versammlungemfiadcü sollten. Wie sic sich eben dahin begeben woll-ten, ereignete sich ein Umstand, der die gewöhnliche Ord-nung unterbrach. Die Franzosen wollten ncmlich nichtin das Zimmer, damit der Legat vor ihrem EintrittcrsiiZeit hätte, mit den andern zu sprechen; denn sie wuß-ten noch nicht, daß er denselben bereits alles Obige zu
wissen