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als daß er es '5m zu wisien thun werde, wann wieder'Versammlung gehalten werden solle, und da der Legatnoä> übcidies eine» Anfall von Steinschmerzen bekam,so begab er siel' zu Deck. Kaum batte er sich hingeleqt,als die französischen D'putirtcii »»kamen. Der Legatglaubte, sie iroütcn sich blaß nach seinem Bisinden er«kundigen, und ließ sie vor sich. Bald daraur trat der"Äs Franziskaner-General herein, und meldete ihm, dieDttlP Spanier wären cheniallsda, um Versammlung zu hal-ten. Jetzt bckla teeS der Legat, daß man ihm dies nichttK.' l«i zu wissen gethan habe, und wollte sich sogleich ankleiden,weil die gewöhnliche Rangordnung schlechterdinaö nichtÄk beobachtet werden konnte, wenn er, nn Bett- liegend,kitW Audienz gab. Dir Franzosen aber ließen ih. durchausW- nicht aulstehen, denn sie freute» sich heimlich, daßkeine Versammlung war. Der General erhielt dcm-hTf» nach den Auftrag, die andern nicht ins Zimmer zu las«Mlch sm, welches er auch ohne Veühe bewerkstelligte. Der>ig!»i«L Legat unterhielt sieb sehr lange mit den Franzosen, undch«M Tags darauf, als am fünfzehnten d-icseS MonatS, er«Mililil theilce er den Spaniern eine ähnliche Audienz. Er- warnun völlig überzeugt die ganze Schwierigkeit, wckcheden Schluß der Iriedensunkerhandlungen verzögere, bcegiliziiil siche bloß darin, daß die Franzosen den Herzog vonMS- Savoyen nicht Mit im Traktate begriffen wissen Moll«ken, die Spanier aber darauf bestünden; ferner, daßd>e Fra»zv>e» das Ma-quifw Saiuzzo verlangten,"''d daß solches der Herzog von S a v v v e n nicht her«üusgeb>',i wolle; endlich daß die Franzosen auf der Ab«P, lt kürzung des Termins wegen d- r Zurückgabe der erwähn«tcn Plätze beharrten, in,d daß die Spanier dagegen ein«Endeten, dies stehe nicht in ihrer Gewalt. So war- die Lage der Sachen in jenem Zejtpm kte, wo man dieAntwort des sia>!zösi''che-, Hofs crwnrr.te die nun lastdicht länger auSbleiben konnte. Der Legat hatte von^ ^ F 2 Dom