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Auf der Seite gegen Mitternacht.
v. 0. N.
?ro sslütc Ilcnrici IV, clemsntistlmi sc lortistimiReZis, einem riskauäus psrricilla, perniciostlstmae fackio-nis ksereil pellilers imbutus, ynao nuper sbommanlliglceleribus pistaris nomen obrenäens, unctos lgomini, vi-vslcjus Najestatis iplius imaaines occiciere xopulsriterZocuic, Zum confoclere tentat, coelelli numine scels-üsm msnum inbibente, culrro in lsbrum stuperivs clels-tc>. et clentinm occurlu keiicicer retulo, violsrs aubuseK. Or-Io smpüllimns nt vel coristus tsm nelarii poe-nss tsrror, limul et prsesenritlimi in Optimum ?rlnci-pem sc IlsAnum, cujus lalus in ejus lalute polita eil,Zjvini lavoris spuä polleros memoria extsret, monllroülo, sämillis eczuis membratim clilcerpto, er llamwisul-tricibus conlumpto, seäss etism nnäe proäierac, deic st-^ss, funclitus everri, et in earum locum, lalutis omui-um sc §Iorias st^num eri§i clecrevit.
III!. Xon. Isn. llnn. Lol. N. O. XLVI.
„Dem Allgütigen Allerhöchsten Gott.
Für die Erhaltung des Allergnadigstcn und Groß-mächtigsten Königs Heinrich des Vierten , weiche» ein ver-maledeit,r Mörder, der in den scclcnvcrderblichen ketzeri-schen Grundsätzen jener höchsiaefahrlichcn Rotte, weicheunlängst unter dem Schein der Frömmigkeit die abscheu-lichsten V rbrcehen begieng, und öffentlich lehrte, daß mandie Gesalbten des Herrn, die eidlichen Ebenbilder seinerMajestät, ermorden dür c, unt.rrichtctwar, zu verwun-den wagte, dessen verruchter Hand aber der AllerhöchsteEiahair thar, so daß das ) csser nur die H berlippe berühr-te, und, weil cs doc Zähne traf, zum größten Glück ab-prallte. Zur abschreckenden Warnung für ähnliche Ver-brecher,