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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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Hör an, der du allhier vorübergchst,

Du scyst ein Zrrmorr, vön aus Paris!

Ich Pyramide war einst Chastels Haus,

Das aber der versammelte SenatNach Urkhcil und nach Recht zerstören ließ.

Die Schuld lag an des Eigenthümcrs Sohn,

Der schlechten Lehrern in die Hände fiel,

Und sich zu der verruchten Secte hielt,

Die leider! sich nach Jesu Namen nennt.Blutschänder war er schon, nun wollt' er auchDen Fürsten morden, welcher diese StadtJüngst ihrem nahen Untergang entriß,

Und unter Gottes abermal'gcm SchutzDes frechen Meuchelmörders Stoß vermied,

So daß er ihn nun vor die Zahne traf.

Geh Wandrer nun, zur Schande dieser StadtSagt' ich dir mehr, als du zu wissen brauchst.

Auf der nemlichen Sekte.

Ouae trsbit s puro sua nomina I^rsmis i§ne,

^.rssua barbaricss olim llecorsversc urdes,k^unc äecori non elk, lcii crimims ara pmkrix.

Omnla non ilammis parirer purZancur ek uneiis.

Hie kamen elle pius monumentum inli^ne 8enstuLkrlncipis incolumis ststuit, quo lolpike, calbmI^ec meluet Pietas, nec ki.es ^rave publica Usmnum-

Sie, die vom Feuer ihren Namen hat,

Die Pyramide, sonst der Städte Zier,

Dient hier zum Altar, wo das Laster büßt;

Zwar brenuts kein Feuer, wäschr's kein Wasser ab,Doch weihte dieses Denkmal der SenatDer Rettung eines Königs, der den StaatUnd die Religion vor Unfall schützt.

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