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ne Weiteres wurde er nunmehr zum Richtpkaß geführt.Als er das Schaffet bestiegen hatte, federte ihn Lugvlinochmals auf, die Wahrheit zu bekennen, sich aber da-bei) wohl zu hüten, daß er niemanden fälschl'ch beschul-dige. Er antwortete: alles was er in der Martcrkam-mer gesagt Habs, V) wahr, und er bitte cs Gott, demKönige und der Hörigkeit ab. Hierauf brannte manihm die rechte Hand ao jeölug ibm die Arme, Schen-kel und Füße entjwev, und legte ihn aufs Nad. DieRichter hatten hierbei) die Absicht, ihn seine Ouaal solange dulden zu laßen, bis er seine Mitschuldigen an-zeigen würde. Als man ihn endlich nachm als befragte,ob er denn gar nichts mehr zu sagen habe, das ihn aufdem Genüßen drücke, gad er zur Antwort, alles waser bekennt habe scy Wahrheit, un^ er wisse nichts mehrhinzuzusctzen als nur drcs, daß zwe» Priester, welcheschwarze Kleider trügen, in der peinlichen Absicht vonjyon abgcreißt wären, er habe ihnen aber zuvorkom-men und die Ehre allein davon tragen wollen; zugleichbitte er seine Richter demülhigst, sie möchten doch nichtgestatten, daß seine Seele durch die Leiben seines Kör-pers zur Verzweiflung getrieben würde. Auf diesesWort traf Lugoli die Verfügung, daß lhn die andernRichter erdrosseln ließen. DeS folgenden TagS wardsein Körper verbrannt, und die Asche in den Flußgeworfen. Nach dieser Execution, tvelche Dien-stags den ein und dreyßigsten. August vollzogen wur»de, brachten einige Bürger von Melun (denn wegendeS Waffenstillstands gestatteten bcyde Parthcyen,daß man ungehindert hin und her reisen durfte) dieNachricht mit, sie hätten am vorhergehenden Sonntageden Jesuiten Cvmmolet zu Paris predigen hören, deram Schluß seines Sermons die Zuhörer ermahnt habe,UM noch eme ganz kurze Zeit in Geduld zu stehen:henn ihr werdet sehen ssprach er) daß Gott
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