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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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getztregidrendsn König bedien', sondern er snchts zu-gleich durch allecicy sophistische aufrührerische Grund,sähe zu beweisen, daß es allerdings erlaubt gewesen scyden vorigen König zu ermorden; gab auch zugleich An-lcitung, seinen Nachfolger, den dermaligen König,ebenfalls umrGeben zu bringen. Er sagte unter an-dern ;

1) Wenn man am Bartholvmäustage im Jahr1572 die Königöavcr gcösnet hätte, so würden wirnicht, wie es dermalen der Fall ist, statt des Fiebersdie hitzige Krankheit davon getragen haben. Leck c;uic-^uick ckeiinund I>es;e8 Da man des Bluts schon,te, so verheerten sic Frankreich mit Feuer und Schwert;ed in Lnpudreeickerunt: mecku.

2) Der Nero (Wüchrich) ist durch einen Clement(Sanftmüthigen) ums Leben gebracht worden. Einwahrer Mönch hat den verstellten Mönch in die andereWelt geschickt.

g) Einen Nero wollen wir nennen den französischenSardanapal, einen Bearnischen Fuchs, einen porcu-gicfischen Löwen, eine cNgländische Hündin, einen schwe-dischen Greif, und ein sächsisches Schwein.

4) Ihr könnt leicht denken, daß cs ein schönerAnblick war, drey solche Königs zu sehen, wenn sie an»dcrs den Namen Könige verdienen ; ncmlich den vori-gen Tyrannen, den Bearner, und den anmaßlichenMonarchen von Portugal! Don Antonio.

5) Das schönste Anagram, welches man je auS demNamen des abgeschiedenen Tyrannen verfertigte, wardies, wodurch man die Worte herausbrachte: 0 1sviimn ckkeroclL?

6) Die