weiter unten in einer Anmerkung zu berühren Gelegenheitfinden.
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Der Verfasser hatte freilich, als er dieß schrieb, dieThaten Heinrichs des Großen noch nicht gesehen, so wie erauch nachher nur ihr Beginnen noch erlebte; sonn würdeer ohne Zweifel dieß harte Unheil zurückgenommen haben,das freilich für die ekelhaste Zerrüttung unter dem schlech-ten König Heinrich Ul. nichts weniger als zu hart ist.
24.
Unsre Leser kennen diesen Baron aus unfern bisherigenMemoiren-
2Z.
s. vbön Aum. 17.
26.
Der Prinz und mit ihm die vornehmsten der Partheigiengen an einer Stelle über die Loire, wo sie sehr seichtwar- In der Nacht tief aber, durch einen starken Regenvermuthltch, der Fluß so stark an, daß die Fuhrt ver-schwand, und die, welche ihnen nachsetzten, Nicht mehr hinüberkonnten. Dreß veranlagte die Hugenoten diese Begebenheitdem Durchgang der Kinder Israel durchs röche Meer, andie Sette zu setzen, und dann frischweg Schlüsse daraus zuziehen, die ohne Zweifel für ihren Mann erbaulich und de.ruhigend genug gewesen seyn und ihres Zwecks nicht verfehlthaben mögen.
Johanna von Albret, Gemahlin» des vor Rouen ge<bstebenen Königs von Navarra, eifrige Katholikin», wahr'renv ihr Mann Hugenot war, und eifrige Hugenorinn, a!ser zur katholischen Parthei übertrat. Sie war chestS vonder größern Bcrnunstmaßigkeir der reformirren Religion,theilS davon überzeugt, daß das Interesse ihres Hauses eSmit sich bringe, sich naher an d:e neue Parrhei anznschlie-ßen. AiS der schwache Anton, ihr Gemahl, einst treuher.jig gegen sie äußerte: er wisse nicht, welche Religion er für
die