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Zweyte Abtheilung, Dreyzehnter Band (1797) Biographische Uebersicht zu den Denkwürdigkeiten des hugenotischen Kriegsanführers Franz de la Noue
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nisten, und wollte durchaus schlagen, wenn man ihm nach,gegeben hakte. Er vergaß es ihnen nachher nie, daß sieihm so mitgespielt hatten; denn er glaubte fest, was sie aberstets läugneten, es wäre auf sein Leben oder doch auf seineFreiheit abgesehen gewesen. Ohne den Herrn von Ne.mours, und meine guten Gevattern, die Schweizer, sagte er sah es um mem Leben oder meine Freiheitsehr mißlich aus."

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Der brave Greis hatte sich auch in dieser Schlacht mitjugendlichem Feuer in das Gedränge geworfen, und warvon dem berüchtigten Stuart schwer verwundet worden, Aiser sah, wie dieser auf ihn anlegke, rief er ihm zu: KennstDu mich denn nicht?"Eben weil ich Dich kenne, antwortete der wilde Stuart so nimm dieß!"Damit drückte er auf ihn ab, so nahe, daß der greise Heldihm selbst noch einen Hieb versetzte, ehe er sank. Er wurdenach Paris geschafft, war aber nicht mehr zu rette», svn.dern starb am dritten Tage.

19.

Der Herzog von Anjou, dritter Sohn Heinrichs Ik.und Catharinens von Medici; nachher König von Pohlen,und endlich nach Karls IX. Tod unter dem Namen Heia»richs lck. König von Frankreich.

20.

Der Vornehmste darunter war Gaspard von Saulx,Herr von Tavannes, der eigentlich das Kommando führte,während der Herzog von Anjou den ersten Titel hatte, unddem braven General die Ehre erzeigte, sich dessen errungeneLorbeer» gnädigst zueignen zu lassen.

21.

Ein Bruder des Admiral Coligny und des Oberstend'Andelot, und eines der Paradoxe, deren jenes Jahrhun.dert mehrere erzeugte.

22.

Wie fern es bloß eine leere Einbildung heißen kann,und wie fern doch etwas Wahres daran war, werde ich

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