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Heinrich dem N. von Frankreich, und Cacharina vvn Medl,ci, eine Zusammenkunft zu Bayonne. Unter den üppigenLustbarkeiten, in denen beide Höfe einander zu übertrcffenwetteiferten, brüteten Catharina und der Herzog von Albaüber den Greueln, die nachher in der Bartholomäusnachtverübt wurden. Alba war dafür, nur di- Vornehmstenaus dem Weg zu räumen. „Ein Lachskopf — sagte erin einer der' geheimen Csnferenzen 'zur Königinn Mut,ler —- „Ein Lachskopf ist mehrIwerkh, als zelmtaur„send Froschköpfe — Ein Aphorism aus der Politikder Hölle!
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Zu Chatillon war der Admiral ColigNy auf seinemStammbause; zu Vatery der Prinz Cond/, der dieß Gutder — Galanterie zu danken hatte. Zn Hoffnung, ihndurch heiligere Bande zu fesseln, hatte die schöne Wittwedes in der Schlacht bei Dreux gefallenen Marschalls vonEt. Andr/, Margaretha vvn Lustrac, ibn, nebst andernGefälligkeiten, mit diesem großen prächtig meublirtcn Gutebeschenkt-
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Das nämliche erzählt auch der katholische Geftbicht»schreiber Davrla in einer hierher gehörigen Stelle seinerAoris stelle §usrre civils s von der kürzlich eine gute deut-sche kSberfttzung, im Weidmännischen Verlag, erschienen ist).Er sagt, ausdrücklich, dir Reformmen hätten von dieser ge.Heimen Bcrathschiagung sichre Nachricht durch einen devvornehmsten Herrn am Hofe gehabt. Dieß müßte dennwahrscheinlich der Marschall Damville oder Lavannes gewe.sen seyn.
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Die Reformrrtest hatten den Hvfj'zu Meaux überfallenwollen, und würden auch sicher leichtes Spiel gehabt haben,wenn nicht ihr Anschlag verreichen worden wäre, woraufman Eilboten an die im Anmarsch begriffenen Schweizer ab.schickte. Sie trafen noch zu rechter Zeit ein, nahmen denHof in die Mitte, und effortirten ihn unter unaufhörlichemScharmuzieren der Huqenvten, bis er endlich unter Begün.stiqung der Nacht vollends nach Paris voraus eilte. LeeKönig war äusserst. aufgebracht, schoß selbst nach den Calvst