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Zweyte Abtheilung, Dreyzehnter Band (1797) Biographische Uebersicht zu den Denkwürdigkeiten des hugenotischen Kriegsanführers Franz de la Noue
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rensammlung, wo Vrantvme sie, in dem Leben des Courierradle, aufzählt.

n.

Der Connetable von Montmorenci war der Vaterdes Marschalls von Damville, oder, wie unser Ver.fasser (immer nicht ganz richtig) schreibt, d'Anville-Von beiden haben unsre Leser einige biographische Nachrich-ten a- a. O. dieser Sammlung.

12 .

Zu Orleans nämlich, wo unter Franz II. im Jahr 156c».französischer Reichstag gehalten ward, ließ der König denPrinzen von Cvnde" gleich bei semer Ankunft gefänglich ein»ziehen; sein Prozeß wurde begonnen und mit allem Eiferbetrieben, und er wäre wahrscheinlich als Opfer der Riva-lität der Guisen (auf deren Ar.stifken dies alles geschah)gesicklen, wenn nicht noch zu rechter Zeit für ihn der Todes,fall Franz ll. die ganze Oberftache der Dinge plötzlich um,«Müder! hätte.

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Der König von Spanien ließ ein Trnppencorps unterdem Herzog von Alba aus Italien nach den Niederlandenmarschiren. Da der Zug an der französischen Grenze hingierig, so bediente man sich gerne dieses Vorwands, um einCorpö Schweizer für französischen Sold werben zu lassen, wo-mir man die Reformirken alsdann zu unterdrücken gedachte.Diese hatten sich erboten, selbst das Vaterland zu vcrtheidigen,und ihre Mitglieder zu diesem Endzweck aufzubieten. IhrAntrag ward aber sehr ungnädig abgewicsen. Da man nunauch sonst schon bei tausend Gelegenheiten nicht den bestenWillen gegen sie bewiesen Hatte, und die vorgeblich gegenAlba geworbenen Schweizer nicht zum Rückmarsch Befehlbekamen, unerachtet Alba bereits ganz friedlich vorüber ge-zogen und freundlich behandelt worden war; so ließ sich s»ziemlich zuverlässig berechnen, wessen mau sich zu versehenhätte.

Der französische Hof hatte mit der Königinn Elisabethvon Spanien, der Gemablinn Philipps H-, der Tochter vonn. Denkwürvigk. XIII. L>. Hh Heinrich