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Der Prinz kam würklick am andern Tag in die Cvnfe-renz zir Tals», um sein Wort zu halten, dem Schein nach.Er fieng aber an, sich zu beklagen, man suche ihn zu Hins»ergehen, und berief sich auf da§ eigne Geständnis semerFeinde, die damit»»» einem aufgefangetten Briefe prahlten.Die Königin» will antworten; mau unterbricht sie aber,man murrt, man wird ungestümer, man schreit, es sei,hier unsicher für den Prinzen, man müsse aiss fort; es fty ,aohnehin nicht ausgemacht, wie lang die Conferenz wäh-ren sollte; die Triumvirs in der Nähe könnten alle Augen,blicke zurückkommen und sie überfallen u. dal. m- So stehtman durch einander auf; die Königin» will den Prinzenhalten, er entschlüpft ihr; sie eilt ihm nach; seme Freundewerfen ihn aber aufs Pferd, jage» mir ihm davon, undkaffen die gute Dame so bestürzt, als sie selbst gestern gewe-sen waren.
Der Sinn des Verfassers ist: Die fremden Truppe»,die den Reformieren zu Hülfe zreaen wollten, würden da.von adgeschreckr werden, wenn sie hörten, da» Orleans be-lagert, und die ganze Parrhei in einer so Mißlichen LageWare- —
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König Anton von Navarra, der eine dem Anscheinnach nur leichte Wunde bekam, an der er aber, im Armder Hofdamen, und unter schönen Träumen von dem »hinversprochenen Sardinien, kurz darauf starb.
Des Obersten von Andelot.
In sieben Hauptschlachten, denen Msntmorenci bei-wohnte , schonte er sich so wenig, daß er >n lcder derselbenehrenvolle Wunden davon trug. Unsre Leser wissen dwßauch schon aus HM XI. Band dieser Ablh. unsrer Memvi-
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