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auch die fremden Hülsstruppen der Katholiken unge-heute Stimmen gekostet hatten, so war darüber einsolcher Geldmangel entstanden, daß man nicht mehrwußte, wie man für ihren Sold Rath schaffen sollte.Aus allen Seiten erblickte man Raub und Zerstörung,und über dieß'schien es endlich auch, als ob dasGlück diejenigen wieder erheben wollte, die es erstgestürzt hatte.
So hatte z. B. die Armee der Prinzen gegendie königliche zu Arnai le Duc brav Stand gehalten.Gaseogne, Languedoc und Dauphine' machten Miene,den Krieg noch hitziger zu erneuern als je. Bearnwar wieder erobert, und in Poitou und Tainkongemachten Pie Reformirten gute Vorschritte, und hattenZwei Regimenter zusammengehauen, mehrere Städteerobert. Dieß «lies, in Verbindung mir andern ge-heimen und besondern Gründen, machte, daß dieKönigin« und der König sich zum Frieden geneigt er-zeigten , der endlich im August geschlossen wurde»
Die Reformirten sehnten sich ebenfalls sehr dar-nach, und waren feiner sehr benöthrgt; denn da sieJemen Thaler in der Kaffe hatten, um ihre Hülks-truppen zu befriedigen, so würde Noch und Mangeldiese dahin gebracht haben, die Prinzen zu verlassen,was sic ihnen auch bereits durch den Grafen vonMannsftld zu verstehen gegeben hatten. Da sie nunohnehin ihrer Heimath näher kamen, so war aller-dings zu besorgen, sie möchten sich würklich dazu ent-schließen, und wenn dieß geschah, so war es um dieprotestantische Religion geschehen.
Hierzu kamen noch andre Ungemächlichkeiten, dieich hier übergehe z. B. die ungemeine Unordnung, dieunter unfern Truppen so stark eingeriffen war, daß keinMitte! mehr dagezen wücktr. Dreß grenz so weit,