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Zweyte Abtheilung, Dreyzehnter Band (1797) Biographische Uebersicht zu den Denkwürdigkeiten des hugenotischen Kriegsanführers Franz de la Noue
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vollen Feldherrn wie irgend einer seiner Zeit, undwarf sich stets muchvoll den Gefahren entgegen. ImUnglück sah uran ihn voll Großmmh und Ersiudu-rgs-geist, sich aus imßlichen Lagen zu ziehen. SrecSzeigte er sich ohne Prunk und Schminke. Kurz cS

war ein Mann, der cS verdient, der es vermochthätte/ Wiederhersteller eines geschwächten verdorbenenStaats zu seyn.

Dieß wenige wollte ich im Vorbeigehen vonihm sagen; denn da ich ihn kannte und oft um ihngewesen war, und in seiner Schule lernte, so wärecs sehr unrecht von mir, wenn ich seiner nicht dank-bar und ehrenvoll nach Wahrheit erwähnte.

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Ursache des dritten Friedens. Dessen Vergleichungmit den vorherigen. Ob sie nöthig waren.

bleiner der drei bürgerlichen Kriege war von solanger Dauer als dieser, der zwei ganze Jahrewahrte, stakt daß der erste in Einem Jahr, der an-dre in sechs Monaten geendigt war. Manche sindsogar der Meinung, er würde noch nicht zu Endegegangen seyn, wenn die Hugenoken nicht auf Pariszu marschirt wären. 'Au6 dieser Erfahrung haben siedenn die Regel gezogen: um den Frieden zu erlan-gen, müsse man den Krieg in die Gegend Vieser mäch.rigen Stadt spielen.

Ich glaubte selbst , daß dieser Grund einer dervorzüglichsten war, die den Friedensschluß beschleu-nigten, weil Streiche, die nach dem Kopf geführtwerden, schon eher und starker Furcht erregen. Ba

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