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men. So wie sie über diesen das verdiente Lob bei-legten, tadelten sie die niederträchtige Feigheit derandern, wenn sie gleich ihnen (den Spaniern) zumVortheil gereichte.
Wirschen hieraus, daß die Liebe zum Raub unddie Liebe zum Kampf verschiedene Würkungen hervor-bringt. Ich für mich werde stets diesen braven Generalbedauern, der mein sehr guter Freund war, und imLeben und Tod Frankreich ehrte.
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Ztt neun Monaten macht dis Armee der Primeneinen Marsch von beinahe dreihundert Meilen durchganz Frankreich umher. Was sie auf diesemZuge ausrichtet.
/H»s Mar gut, daß die Prinzen und der Admiral nachihrer Niederlage sich von der feindlichen Armeeentfernten, sowohl zu ihrer Sicherheit, als aus andernim Vorbeigehen berührten Gründen. Dirß kam ihnenganz vorzüglich zu statten durch die Unklugheit der Ka-tholiken, die ohne sich zu rühren, diesen kleinen Schnee-ball förtrollen ließen, der bann in kurzem so groß wirein HauS wurde. Denn das Ansehen der Prinzen zogihnen viele Leute zu; die Vorsicht und die klugausge-dachten Maaßregeln des Admirals brachten viele nützlicheVorkehrungen zu Stand» und das noch dreitausendManu starke Corps keittscher Hülfstttippen gab der Ar»mee ein Arischem
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