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Zweyte Abtheilung, Dreyzehnter Band (1797) Biographische Uebersicht zu den Denkwürdigkeiten des hugenotischen Kriegsanführers Franz de la Noue
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Zage noch Hülfe möglich fey, die, wenn sie nicht mMenschenkräften steht, von der Göttlichen Gnade zu er-warten ist.

IO.

Daß ta Nochelle izt für die Reformirten eben sowichtig wurde, als vorhin Orleans war.

Städte, als Grüßen nicht nur der Armeen,' sonder» auch des Kriegs, müssen Macht, Stärkeund Ueberfluß haben, damit sie, großen Quellen gleich,denen große Ströme entrinnen, denen, die sie nichtanders woher ziehen können, die nöthigen Vedürf-nisse zu reichen vermögen. Darum sagten einigeKaiholikcn, sie hielten die Hugcnvten für gar nichtdumm, da sie stchS siekS ernstlich und eilig hätten an-gelegen seyn lassen, sich mit guten ZufluchtSörtern zuversehen.

Wir hatten ihnen sagten sie- Orleans ge-nommen, weil es uns nicht amland, daß sie bei diesernahen Nachbarschaft uns unser gutes Paris beunruhig-ten. Dafür haben aber die seinen Herrn nicht erman-gelt , sich la Rochelle beizulcgen, das ihnen nicht we-Niger gute Dienste thun wird. Es ist zwar nicht sogroß, noch so angenehm als jenes; es ersetzt aber dieseMängel reichlich, durch andre Vorzüge, besonders seineLage Meer, wodurch sie ein Thor zum Ausweg undZustuß haben, das ihnen ohne ungeheliren Aufwand nicht

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