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Zweyte Abtheilung, Dreyzehnter Band (1797) Biographische Uebersicht zu den Denkwürdigkeiten des hugenotischen Kriegsanführers Franz de la Noue
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Der Admiral Annelauk hotte nun für alles zu for-men, denn der König hielt ihn für einen sehr rechtschaf-fnen Mann. Eine treue redliche Seele, was eins garseltne Woars unter dem Hofgesinde ist, sagte der Kö-nig. Di»ß Zeugniß gab er ihm selbst noch in seinerLvdtssiimdc, als er ihn den, König Heinrich em-pfahl , mit der Versicherung: dieß fty der rechtschaffen-sie Mann, der Ihm je gedient habe. Er habe, solang er auch in Gunst stand, nie jemand Unrecht ge-than, oder sonst etwas gezogen, wie viele Andre,er ftv vielmehr ärmer dabei worden *). Deswegensetzte Er ihm hunderttausend Pfund aus, auf dem Rath-häuft zu Rouen stehend, und befahl seinem Nachfolgerund beschwor ihn bei seinem väterlichen Segen, sie ihmzu lassen und zu bestättigen, bat ihn auch, sich seiner zubedienen, indem er einen sehr redlichen nützlichen Die-ner an ihm finden werde.

König Heinrich hielt jenes recht gut, nicht aberdieses; denn der Cvnnctable kam wieder ans Bret, dcrjdemHerrn von Anncbaut nicht gut war, und alles wiederan sich riß.

Dieser gute Herr mußte also wieder abkreten, Undrin einsames geschäftlofts Leben führen. Während desteutschen Zugs bediente sich jedoch dieKsniginn, die un-terdessen zur Rcgcntinn bestellt war , seiner, weil er ihrals ein sehr brauchbarer Mann bekannt war» Sitzschickte also nach diesem ehrwürdigen Greis, der einesehr schöne Armee auf die Beine brachte, und dem Kö-nig bei dessen Rückmarsch entgegen führte, dem sie auchsehr gut zu statten kam, um die scinige zu erleichtern, die

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*)4>snN erweck reich ari eignem Vermögen sowohl alsdurch seine Gemahiinn, eine reich« Trbinn von la Hm naudkche und Nets«"