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Kens doch willkommen , und wohl bei ihr gelitten, dermrs war ein sehr wackrer würdiger Prälat.
Als der Herr von Villeparisi *) als Gescmdtsr«sch Rom gescl)ickt wurde, bekam er den 'Auftrag, vorallen Dingen den Fehler wieder gut zu machen, densein Vorgänger , ein Geistlicher, in Ansehung des Ran-ges gegen Spanien, begangen hatte. Es war der gu-te Bischof und Tropf von Angoukeme ** ) aus dem Hau-ft Vourdaisterr, der auch richtig unserm König denVorkritt vor Spanien vergab, weil ja doch die-ser Gesandte noch derselbe fty, den der verstorbeneKaiser «ngestelit und himerlasi'en habe. Em erbärm-lich alberner Grund! Er durfte ihn ja nur seinenRock ausstehen , und den von Philipp II. anzieße» las-ftn, so warS grchau!
Ich hörte darüber zu Rom debattirem Der Herrvon Ooftl, sonst Villeparist, hals der Sache reche gutwieder ab, und trotzte und drohte so lange, bis er überden andere siegte. Es war. ohnehin nickt mehr als bil-lig, dqß der «llsrcl-ristlichste König und erstgeborne Sohnder K irche dem jünger« ,md katholischen vorgimg. Da-?für war aber auch der Herr von Villeparifts ein wakrevDegenknopf, brav, tapfer, hitzig^ *-"'), rasch, thätig
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Großherm. hingegen de«. Bischoff von Dax schickte.fand Ließ so sonderbar, als die Erfindung der Artikel,»durch -inen MZnch, und der Buchdruckerkunst durch eün:n Krieger. M. s> seine keederckeL che Is bxgirce? 4vZ. 858-
, Ciunn,, Herr von Oysei und MllepansiS.
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***) ."-Wer ex bei m-'hrer» Eelegenheiien bewiesen hatte,«, brwnr-ee« in ^choylagd, wo, er sich als Licchemmt dH
,, Rot tupjer hietk."