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Zweyte Abtheilung, Dreyzehnter Band (1797) Biographische Uebersicht zu den Denkwürdigkeiten des hugenotischen Kriegsanführers Franz de la Noue
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wollten sie muthig wieder unter französische Hoheit zu.rückkehren. Der Herr Ambassadeur wußte sich aberhierinn nicht zu rachen, noch ihnen zu helfen, und durcheine befriedigende Antwort Much zu machen, denn dichwar seines Thuns nicht.

Hier sowohl, als zu Rom versicherte man mir da.her, daß, wenn statt dieser Feder ein wackrer Mann vonder Klinge als Gesandter in Neapel stand, dieß König,reich sicher wieder in französische Hände gekommen wä-re ; denn man verlangte^veiter nichts, als einen entschlos-senen Anführer, Der König sah den Fehler hernachwohl auch ein, besserte sich aber doch nicht, denn er hisstimmer gar viel auf diese Gelehrten.

Ganz anders machte es sein Sohn, der verstorbe,rie König Heinrich II,, indem er den Herrn von Ter-wes * ) als Gesandten nach Rom schickte. Kaiser Karlbediente sich hierzu ebenfalls der Militärpersonen, soWie auch der König von Spanien, denn alle Gesandte,die wir von ihm in Frankreich gesehen haben, warenKrieger, und dabei dennoch Männer von Kopf und Ein«sicht. Auch selbst in Rom hielt er Gesandte aus diesemStand.

Indessen traf ich doch aus meiner Rückreise ausSchottland durch England am Hofe zu London einenspanischen Bisckwff als Gesandten, wo der Ritter vonSceva unser Gesandter war. Ich hörte.daher manchesich darüber wundern, daß ein Geistlicher und Katholikan eins nicht katholische, sondern, lutherische Köni'gmngeschickt würde, gerade, als wenn man an den Papst ei-

nen Hugonoten schicken wollt? **)» Er war ihr übri.

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*) D VII. vis. 67. ( bei uns oben im X. Band.)

**) Pasguier billigt cs ebenfalls nicht, das Heinrich II. anden Papst einen ehmaligen Kaufmann, Walras, an dm

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