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Gegen Damen soll er ehrerbietig gewesen seyn,besonders gegen seine Geliebte, daher das Liedchen:
Brünette suis, ^'amni'8 ns ssrni blnn-clis sts.
E!,'e war ans dem Hanse Maumvnk, einer sehrguten alten Familie in Ober - Mimosin ; eine Cousinervn mir, eine Sch-vesterrocl'ter meines Vaters, einsehr vortreffliches tugendhaftes Fräulein; denn bisGroßen sehen bei der Wahl ihrer Geliebten gern ausArtigkeit und Tugenden so gut als auf andre Dinge.
AIS er auf dem Plan Ainay ;n Lyon Ball gespieltund sich warm gemacht hatte, befahl er einem seiner. Kammerpagen, chm ein GlaS frisches Wasser zu brin-gen. Der Page geht nach den; nahen Ziehbrunnen,und setzt den Becher auf den Rand, um welches heraufzuziehen. Während er nun den Eimer hinabläßt, undin den Brunnen sieht, benutzt der schändliche Vergif-ter *), der schon lange aufgeiausrt hatte, den günstiger«Augenblick, und wirft das Gift mit zwei Fingern inde» Becher, wartet ganz unbefangen, bis der Pagedas Wasser cingießc. und geht dann. Dieß bekannteer hernaiD alles selbst« Der Page begieng freilich da-bei den Fehler, daß er den Becher nicht erst noch aus-spülle. Sv brachte er ihn also dem Dauphin , 'der ihnganz auörrank, und dann sich sogleich übel davon ftihl-
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*) „Ach will seinen, vdschon anderwärts häufig genug„genannten, Namen nicht Nennen, denn er verdient„cs nickr, von einem ehrlichen Mann genannr zu wer!> dcn, so wenig als der Schändliche, der den Tempel zu„Ephesus verbrannte." —
findet a» hundert Lttrn ausdrücklich, daß Memrarchk war, Namens Sebastian Memreutuli,