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ich schon angeführt Habe. Noch einen muß ich doch vonihm ansührcn. ° '
Der König hatte ihm geschrieben, und zwar durcheinen erpressen Courier, er möchte vor allen Dingendarauf sehen und verhüten, daß der Feind die Etsch nichtpassire, denn dieser einsichtsvolle Fürst hatte die Wich,tigkcit dieses Flusses für sein Herzogthum Mailand rechtgut bemerkt, als er das erstemal in jenen Gegenden war.Der Herr von Lautrer antwortete ihm darauf mit seinemgewöhnlichen Uebermurh, der König möchte ganz unbe.sorgt seyn, er wolle es ihnen schon wehren, und diesenjungen neugebackenen General, den Marquis vonPesea-ra lehren, lieber wieder in die Schule zurück zu gehen,als sich mit ihm zu messen. ^
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Trotz dem dringt aber dieser dennoch über denFluß, rückt vor Mailand, erstürmt die Vorstädte , unddringt sogar in die Stadt selbst mit solcher Gewalt und,:Schnelligkeit ein, daß der Herr von Lautrer im bloßenSollet auf dem Markt spazieren gierig, der Herr v»rlLeseun aber gar im Bette lag, als der Lärm kam, dieSpanier seycn in der Stadt. Sic mußten in aller Eilauf dem Markt ihre Leute sammeln, und sich unter demSchutz des Schlosses noch, so gutes gieng, zurückziehen.
Wenn dergleichen Unfälle Personen treffen, nach-dem sie trotzig und hochtrabend geprahlt haben, als woll«ten sie Wunder thun, so sind sie um so bittrer undschimpflicher, wie das dem Herrn von Mvntlue mit denHugonvten gieng.
Noch eine Bemerkung hörte ich von einigen fran»zösischen - spanischen und italienischen Generals über diewunderlichen Eigenheiten und Launen des Herrn von
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