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unsre Franzosen nur mit einer ehrenvollen Capitttlarivnloskommen konnten, waren siss zufrieden und zöge» ab.Der Herr von Lude, Ludwig von Ars und Andre mach-ten eS indessen nicht so.
Der Herr von Lautrer entfernte sich nach seinemUnfall nach Guyenne , woher er aber einige Zeit daraufwieder berufen und höher geehrt wurde, als ze. Dennman machte ihn zum Lieutenant General jenes großenBundes gegen den Kaiser. So zog er nach Neapel,und eroberte unterwegs Bose», Alrssandria, Pavia,alle durch Gewalt oder Sturm, besonders Pavia, daser sehr harr behandelte, um für den Schimpf der Ge-fangeimchmung Franz I. und den Tod so vieler bravenFranzosen, hie davor fielen, Rache zu nehmen. Daherzog er auch nicht durch die Thore der Stadl, sondernnur über eine etwas geebnete Bresche, zu desto grössermTriumph, zu Pferd ein.
Nach mehrern schönen großen Thaten in der Lom-bardei wollte er endlich Mailand angreifeu, und fernenvorige» Fehler dadurch wieder gut machen; allem derKönig untersagte es ihm, und befahl ihm, geradeauf Neapel loSzugehen, wohin er seine Feinde vor sichher trieb.
An diesem für ihn fatalen Ort kam er mit selberganzen Armee elendiglich um, als er eben im Standwar, einen sehr glorreichen Sieg davon zu tragen,wenn er nur gewollt hätte. Er war aber so eingcnom-men von sich, daß er keinem fremden Rath folgen woll-te. So sehr man ihn also zugeredet hatte, .die Stabtzu beschießen, zu bestürmen, und hihig zu drängen,wollte er e§ doch nicht lhun, sondern jagte, er wolle
seine