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wieder gut auf ihn zu sprechen. Daher auch dasSprüchwort zu jener Zeit:
jVMun s imd Meuillun,
Omcsuubriunt: 3 ctäiuid et perstu FI i Inn. *)
Von dem Profit nämlich, den der Grand Maitre vonChaumont als Gouverneur von Mailand machte, ließer das Schloß Meuülan in Bourbonnois bauen, einsder schönsten und prächtigsten, die man sehen kann; derHerr von Lautrer hingegen verlohr durch seine Fehler,die seine Schwester beim König wieder entschuldigteund bemäntelte, das ganze Land; auch hakte sie ihnüberhaupt zu diesem Gouvernement verhvlfen.
So gieng also Mailand verlohren, das uns sotheuer zu stehen kam, als wirs wiedcrerobcrn wollten,denn wir verlohren dabei den König Franz. Würklichmachten Lautrer und sein Bruder grobe Fehler, z. B. beider Einnahme von Lodi (wo der Herr von Bonncval,übrigens ein braver General, kommandirte), die ohneSchuß, ohne Bresche, ohne Leiter zu Stand gebrachtwurden, ohncrachtet dreihundert Gensdarmen und drei«tausend Mann Infanterie darinn lagen, die bei einemScharmützel mit bloS zwölfhundert Spaniern diese mitin den Platz dringen ließen. Die Geschichtschreiber sa-gen auch noch viel über die sehr ohne Noch eingcgangeneCapitulakion von Cremona durch den Herrn von Escu.
Damals vertheidigte man freilich die Plätze nochnicht so lange und hartnäckig, wie nachher, und wenn
unsre
*) s. k'ol. 6r. der I.ettros recueiles par Huccelli nachDeileforestK Übersetzung, 1 >en Brief von 26. Nov. iz iAvom Legaten Bibieni'an den Cardinal von Medieis.Italienischen Original sieht blloian, nicht IVIeuiIIsn.
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