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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
360
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das Strozzy Brantome spielte, blos darin bestanden hätte,das; er in die See stach, ohne Brantome, der mit ihm woll-te, und dem er starke Hoffnung zu einem ansehnlichen Amtheil an dem Gewinn der Expedition gemacht hatte, zn er-warten? Brantome beschwert sich ohnehin in dieser ganzenStelle sehr über Strozzy, daß er versäumt habe, seine er«probten Freunde mir dazu zu ziehen, wodurch er sich aberauch seinen Unfall zugezogen Hab?. Auch scheint der Versa l«ser jener ZuHmmenstellung S. XXVI. eine andre StelleBrankowes (B. X. z>. Z,oi. die feste Versorgung hrtreffend)rbcit so falsch verstanden zu haben.

!2Y.

Man hat eins ziemlich gute, wem, gleich nicht sehr umpartheiische Biographie von ihm unter dem Titel: Iliiioirscks la vis rin cluc «!' Lpernon, psr IVI, dirurä. 1'sris 1Ü7Z.Z. Vol. i2- Der Verfasser war Sekretär des Herzogs nndverfällt daher, obschon mit etwas mehr Geschmack, als LouisWidel, in den Fehler mehr den PsnegUisten, als den Diograiphen z« machen.

12 !.

Gavaston war Günstling König Eduards II- von Eng«land. In seiner Geschichte schilderte man damals die Aus«schwcifmiqe» und Vergehungen des Herzogs von Epernon, sowie nachher die des Connetabke Albert Luines in der Jo«Hanns kl. Königs von Castilie», oder vielmehr seines Tonne«lable Alvarez de Luna, dir unter dem Namen des Herrn vonEhaiiicreau erschien^ aber dem Cardinal von Richelieu zuge«- schrieben wird.

t22.

Unsre Leser kennen diesen Baron aus dem VII. Banddieser Abrheilung als Gegner zweier Feinde, sowohl des Herrnvon Lesdiguieres, als des Herzogs von Epernon. Er hattediesem zuvor feine Dienste angeboten, war aber nicht ange«no rmen worden, und hatte sich zu dessen Gegenparkhei ge«schlage». Allein zum Glück für Epernon waren diese Gegnereine Zeiklang tvieder unkereinanLer gerheilt, und verfolgten