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HZ.
Hans von Este wurde gehenkt, weil er angeblich vomKönig Gls genommen hatte, um einige temsche Truppenz» werben, die er dann aber dem Prinzen von Cvnde' zu»führte. M. s. das Journal äs Hc-nri III.
776.
Von diesem interessanten Mann hat der Verfasser nocheinen eignen Abschnitt in seinen §ralists capirgines etran-xers.
717 .
Er war für den geistlichen St-'nd bestimmt, und hattees in diesen Studien schon sehr weit gebracht. Weil er abernicht gleich den ersten Kardinaishut erhielt, um den er sichbewarb, so wurde er aus Ungeduld (denn er wäre gern beiZeiten Papst geworden) Soldat, und zwar einer der brav/sten und gelehrtesten seines Jahrhunderts.
7 7 8 .
OuereUe ä'üstlmrmZms heißt cs im Original. EinSchimpf gegen dieTeulschcn, welcher blos aus einer pöbelhaftten französischen Aussprache entstand. l)uerelle n lu mainhiisic es eigentlich (wie bei Rabelais), daraus wurde, trägeausgesprochen slmuin, slwsu, und endlich durch Mißver-stand ck'uIIeWugne.
7 7Y.
Der französische Ordner der Lebcnsnmstänhe Brantowe'saus Brautomc selbst (seine Untersuchungen machen in unsrerSammlung die Emleikimg vor dem XI. Bande aus) istS. XXVII. der Meinung, man könnte dies ans Versuchebeziehen, die der Oberste Suozzy gemacht habe, sich mit derWittwe Pourdciüe, Brantomes Schwägerinn, zu verbin-den. — Diese Vcrmukhung scheint nicht hinlänglich gegrün-det, und um so weniger zulässig, da sich eine weit einfacherebarbieret. Wie, wenn das unsrcundschastliche Stückchen,
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