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X den, und man ihnen unter der Hand steckte, wie sie diesetemporäre Schein - Ungnade zu nehmen hätten. —
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Man findet häufige Spuren, daß theils Brantome öftters die Familmnnahmeu und andre nicht zu schreiben wußte,theils aber auch dieRedacteurS seiner Werke mir der Geschichteund Genealogie Frankreichs schlecht bekannt gewesen seyn mustsc». So finden sich hier mehrere auffallende Proben davonin einen kleinen Raum zusammen gedrängt, l^s ist in dieserListe abgefttzt: Lruermsnt, Kreton, weiter obtn Llermont,ä'cämlroite, ferner LIermont, 'Ullarc!, und noch weiter zurrück, I.s kin, Hs Xocle. als ob dies jedesinal zwei ver-schiedene Personen wären, da doch lauermanc eine Familiein Bretagne (krecon) war, die Häuser Clermont-T-Ülard,Elermont d'Amboise bekannt genug sind, und la Fm la Noclenur Ein Mann ist, der sonst schon, ein paarmal in unfern Me-moiren figurirte, besonders im Leben Lesdiguieres.
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Derselbe, der nachher in der Schlacht bei Zarnac denPrinzen von Conde" ermordete-
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' Starb nachher wegen einer Hofintrique, nebst dem Gra<fen Coconnas gegen das Ende Karls IX. ans dem Schaffet,und ließ den Höflingen noch den mehr bekannten als bedachtenGemeiii'pruch als Vermächtniß von unbestimmbarem Werthzurück: kleine Diebe hangt man, die großen läßt man lausen.
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Kommt oben schon als Mestre de Camp vor.
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Von ihm ist unten ein eigner Abschnitt.
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Philiberk de la Guiche. Er wurde nachher Gouverneurvon Lyon, und noch unter Heinrich III- Generalfeldzeugmei-ster,