stcr, was er auch unter Heinrich I V. blieb. Sein Nachfolgerwar Sulch selbst.
58 .
Großmeister der Malteser war damals der Herr vonPariser. S. den nächstfolgenden 20. Abschnitt.
59 .
Pius V. sas damals auf dem heil. Stuhl.
60.
Was unter andern Beweggründen diese jungen Herrn,wenigstens unfern Verfasser, etwas länger zu Nom fesselte,läßt sich aus ein paar andern Stellen im II. und III. Thcilseiner Werke schließen, wo er sich mit Vergnügen des schönenFaustinch>ns erinnert, bei der er manchen Abend angenehmvertändelte, und manchen schönen harten Thaler los wurde.
6r.
„Er war in Frankreich ausgewachsen, kam aber nachher,,auf Änstitt.n des Herzogs von Florenz meuchelmörderisch„ums Lebe»."
62.
„Wir haben nichts zu fürchten, da diese braven Franz-„ männer mit uns sind. "
63 .
„Er komme izt, der Herzog von Alba, da diese Franz-„Männer da sind! " —
64»
Derselbe, dessen der Verfasser schon oben gedachte. S- inunsrer Sammlung II. Abkh. XI. Bö. S- 208.
6Z.
Karl von Humieres, einer det bravsten, redlichsten Män-ner unter den hervorstechenden der katholischen Parlhei.S. den ersten Band dieser Abtheilung, wo Sülch seiner mitverdientem Lode gedenkt. Er fiel vor Ham.
66 .