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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
342
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2Z.

Ein Stück Geschütz in la Rochelle, das diesen Nahmenvon ihnen bekommen hatte. ^

26.

keyrtrs steht im Original. Oappg g lg l'eäesca sagtAnt. Ondin. M. s. Lern kisr. eccles. 1 . II. x. 248.

27.

Von Mus, oder von Marignano. Mehr davonsteht im 3 '. IV. der Oeuvres de llrantome, p. ZOI. woder Verfasser überhaupt von auswärtigen großen Feldherr»handelt.

28 .

Heinrich von Bourbon, Prinz von ConLe', der Jugend-geführte Heinrichs des Großen, mit dem er »iigefehr in glei-chem Alter, nach der Schlacht bei Jarnac seine militärischeLaufbahn au trat. Unsre Leser kennen ihn von einer sehr vor-theilhafreii Seite bereits aus den Denkwürdigkeiten von- Gully. Man kann aber auch sein Lob in drei Worte fassen:ich habe meinen rechten Arm vcriohren!"rief der große Heinrich aus, als er seinen Tod erfuhr. Erstarb zu Er. Zcau d' Angel» au Gift. Seine Gemahlinn,Charlotte de la Trsinomlle kam darüber in Verdacht und Un-tersuchung, worüber sie sechs Jahre gefangen sas, bis sieendlich vom Pariser Parlement sreigcsprochcn wurde.

29.

Es geschah nach einer Angabe des Herzogs von Guise,der sich auf das Znfankerieweseu so gut verstand als irgendeiner in ganz Frankreich, und auch ein großer Liebhaber darvon war, iinerachict er eigentlich nicht für den Jnsanterie- dienst gebildet worden war."

Zo.

Im ersten bürgerlichen Krieg, km December des Jahrs1^62. wo der Prinz von Cvnde' sich nach dem Verlust von

Rouen