Vaterstadt Florenz kam; den einzigen Fehler abgerech-net, daß er der frostigste Freund war, den man sehenkann.
Kurz, ehe er diese Reise auf Befehl der Königin»unternahm, wurde sehr in ihn gedrungen, seine Stelleals Colonel abzugeben, weil er nicht die beiden Stellen,als General bei dieser Armee und Colonel in Frankreich,zusammen behalten könne. Dies war ihm sehr unan-genehm zu vernehmen, und sehr ärgerlich. Da indes-sen der König nun einmal durchaus den Herzog vonEpernon groß machen, und mit dieser Stelle begnadigenwollte, nach weicher er mehr als nach irgend einer andernbegierig war, war der Herr von Strozzy genörhigt,sie ihm zu überlassen. Er ärgerte stch aber sehr dar-über; denn ich weiß wohl, was er mir damals sagte,wie er entweder bei dieser Unternehmung sein Lebeneinbüßen , oder nachher eine noch höhere Stelle bekom-men müsse, die keiner wagen solle, ihm wieder abzu-nehmen.
Der König gab ihm funfzigtausend Thaler dafür,die er zum Ankauf von Bressuire in Poitou verwendete;und dies war auch alles, was er von dem großen Ver-mögen hinterließ, das sein Vater nach Frankreichbrachte, und das sich an Geld, Pretiosen und Bank-noten re. auf eine Million Gold belaufen haben soll.