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Diese beiden hohen Beispiele rvürkten so starktmd schnell, daß wenn der Herr von Strozzy nur mehrsolcher Gewehre gehabt Hätte, cineMenge Soldaten, diesie vorher zu schwer fanden, sich izt damit beladenhätten. Sie rissen sich ordentlich darum. Er hatteüber vvn den zwei Du heu den , die er zu unsrer Seerü«siung angeschafk Hatte, nur noch etwa «in Dußeiid.
So erwarb sich also der Here von Strozzygroße Verdienste um die Verfassung unsrer Infanterie»Die zeikherigsn Bemühungen mancher, noch etwas dar-an zu verbessern, oder hinzu zu fügen, lasse ich auf ih-rem Werth oder Unwerth, glaube aber, daß esso leicht nicht sehn dürfte, in Rücksicht auf die vorzüg-liche Liebe, die dieser Oberste schon von früher Jugendan zu den Wasseu und zu der Büchse insbesondere be,wies. Denn als tr noch Page am Hof Franz U. da-maligen Dauphins, war, und davon hörte, daß inPiemont Krieg geführt werde, stahl er sich blos mitzwei Pferden, und seine maiiandische Büchse am Sac-reiknopf, heimlich weg, und gieng ebenfalls nach Pie-mont. Sein Führer dabei war der wackre Schlau-kopf, HannS von Est, rin Teurscher, der sich lange inFrankreich herumschlug, und kürzlich zu BloiS gehängtwurde, nachdem er einige Jahre zuvor den Sk. Mi-chaels ' Orden bekommen hatte Dieser also rieth
ihm, zu de» Reisekosten seiner Frau Mutter etwas Sil-berzeug, Becken, Pokale u. dergl. wegzumausen. Mder Marschall, sein Vater "I, dies hörte, undwarum ers gethan habe, (wenn eS auö einer andernUrsache geschehen wäre, wollte er ihn selber aufknü-pfen) so verzieh ers ihm, und versicherte: er werdees ihm allemal verzeihen, wenn er auch noch mehrtiehme, so oft eü zu einem so braven Behuf sey.
So