lue ließ sie ihm aber schimpflich abnehmen , und wollteihm (den Grund davon verschweige ich) sogar noch et-rvaS Schlimmeres anchun. Nachher änderte er aberdiese Gesinnung, wie ich wohl, gesehen habe, liebteihn, und war ihm zur Verbindung mit feiner Schwä.gerinn behülflich. Er begleitete den Herrn von Mar-tigueS nach Petit Leith, und hielt sich dort sehr brav,ohne jedoch angestellt zu seyn, blys als Officier von derSuite des Obersten.
Im ersten bürgerlichen Krieg bekam er eine Infamterie - Compagnie, die er bei der Einnahme von BloiSsehr gut führte, wo er einen starken Schuß durch denLeib bekam, der durch und durch gierig, ohne ihm et-was zu schaden. Ek wurde in kurzem wieder ganzgeheilt,
Er war überhaupt, wie ich zu bemerken Gelegen-heit hatte, Wunden sehr ausgesehk, die er aber auchwürklich aufsuchte. Er commandirke mit vorzüglichemAnstand, denn er hatte eine schöne Figur und Sprache.Man sagte daher auch piaiie st s Lo slU n s, undLas war auch so, aber nur allgemein, in Geberden so-wohl als in Worten und Werken.
Es wurde sehr an ihm getadelt, daß er sich inder Bartholomäusnacht sehr mörderisch bewiesen unddabei viel Geld zusammengescharrt habe. Denn echatte damals alle Compagnien der königlichen Gardeunter seinem Commando, als Mestre de Camp bei die-sem CorpS, und ließ sie dabei sich sehr geschäftig seyn.
Anfangs, als der König ihm den Anschlag eröff-riete, machte er große Schwierigkeiten, und behaup-tete, es sei nicht möglich, mit seiner handvoll reute«ine so große Anzahl Hugerwter,, die in der Stadt wa-
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