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Wenn aber alle unsre Meeres de Camp und Sergens-Majors heutzutage zu Pferd sinn sollte», so würde eSbei unfern Armeen bald dahin kommen, kan man mehrCompagnien Cavallerie als Infanterie dabei zu Ge-sicht bekäme. Es würde nichts als Verwirrungund Gelachter machen, indem einer den andern irre füh-ren und niederrennen würde.
X.
Der Herr von Chatillon,
zweiter Colonelgeneral von der französischenInfanterie.
(!^ach dem Herrn von Tals wurde der Herrvon Chatillon zum ehrenvollen Posten einesCvlvnelgcneral befördert, und die ganze damaligeund nachherige Infanterie hat ihm sehr viel zu Lan-ken. Denn Er ists, der Zucht und Ordnung in siebrachte, durch die schönen Verfügungen, die er machteund emsührte, und die wir noch izr beobachten , gedruckthaben, lesen und eittschärfen. Ja ich habe sogar Geg-ner und Feinde von ihm gesehen, Ossmerü und andre,die in schwierigen Fallen doch oft sag'cn: man mußsich hierin an die Verfügungen des Herrn AdmiraiShalten.
Sie hatten recht; denn diese Verfügungen warendie schönsten passendsten, die je in Frantreich erlassenj?. Lenkrvürvigk. B- S wür-