die schon damals sehr gut war, und nachher eine derbesten in ganz Frankreich wurde, die Stärke der Besä-Hung sowohl an Fremden als Einwohnern, und endlichdie schöne Hülfe m Erwägung zieht, die noch hineinzog,so wird man sagen, daß er doch wohl noch etwas hart-näckiger hätte seyn können, wie ich von großen ein-sichtsvollen Generals habe urtheilen hören, und wieauch der Augenschein giebt. Inzwischen legte man dochdem Herrn de Pilles Ruhm bei.
Dem Capicain la Mvthe gebührte -der größereAr.thcil davon. Er hatte der Belagerung von Petitjeith in Schottland unter dem königlichen Generallieu-tenant la Broste, und dem Obersten Markigeres bei-gewohnt, einer der schönsten, längsten, wütendstenund von beiden Seiten vvrtrcfflichst geführten, die seitlanger Zeit gesehen wurden. Was er nun hier gesehenimd gelernt hatte, wußte er in St. Jean so gut wieder«mzubringen, daß er uns die Arbeit sehr sauer machte/
Der Herr von Martigues wußte es ihm aberauch zu sagen, als er ihn auf der Mauer zu sprechen»erlangte: „ Ach, Caprtain la Mvthe, Sie prackicircn„da drmn, was sie bei uns in Petit Leirh gesehen und„gelernt haben! "
„ 2a, Herr Oberster — antwortete la Mvthe —„wie ich die Ehre habe, Ihnen zu versichern. Ich„wünschte aber, es möchte noch gegen jene seyn, mit„denen wir es damals zu thun hatten, nicht gegen Sie„und meine Landsleute, denn ich bin ihnen sehr er-„ geben."
In derThat war er dies, und bedauerte ihn sehebei seinem Tode. Der Herr von Martigues gierig auch
dar-