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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
261
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Doch, ich würde nie fertig werden, wenn ichmich darauf einlaffen wollte, alle die braven OstieierSbei diesem Corps aufzuzählen. DaS größeste Rgirment hatte der Vicomte von Pannas, ein vornehmerCavalirr, ein tapfrer junger Mann.

Ferner der Herr de Pilles, ein sehr guter ta-pfrer und glücklicher Officier, der gewöhnlich ein sehrschönes Regiment hatte. Denn er stand in so gutemCredit bei den Soldaten, besonders bei denen von demDordogne«District (wo es so gute giebt, als irgend ineinem von Gascogne), daß er im Hui drei, vier tausendMann zusammen brachte.

In den ersten bürgerlichen Kriegen führte er einsehr schönes Corps davon nach Orleans, wo er abernicht lange aushielt, sondern bald wieder weggieng, zugroßem Misvergnügen des Admirals, der ihn darübersehr rauh anließ und sagte: dies sei so einer der Heldenvom platten Lande, die nicht über einen Monat von derlieben Heimath weg bei einer Armee aushaltcn könnten,ohne einmal wieder heimzulaufen, und ihren Backofenrauchen zu sehen. Er würde auch ihm und seinen Lemten übel mitgespielt haben, denn er wollte ste unterwegsalle zusaiumcnhaucn lasten, wenn nicht der Prinz esnoch abgewendet hätte.

Man würde ihn und die Seinigcn nachher sehrvermißt haben; denn er that noch sehr gute Dienste,besonders in der Belagerung von St. Jean d'Än-gely, die er lange Zeit sehr hartnäckig aushielt, wo-durch der große Sieg in seinen Folgen gehemmt wurde,den Monsieur in der Schlacht bei Montcontour er-fochten hatte. Wenn man indessen den Gang dieserBelagerung, die Stärke des Platzes und der Citadelle,

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