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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
263
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darauf um, ihn wieder auf seine Seite hinüber zu zre-hen, was ihm wohl auch gelungen seyn würde, wennec langer gelebt hätte.

Er wars, der in einer Nacht jene Mauer vonbloßen Steinen auf der Bresche wieder aufführle, wor-über unsre Leute sich am Morgen bas verwunderten,und die ihnen großen Schaden char.

Jener Herr von Pillcs hatte auch einen Sergenk-Major, den Capituin la Ramiere, einen braven ver-suchten Officiec, der ihm hier fdwohl als anderwärtssehr gut zu statten kam.

So wichtig ist es bei solchen Gelegenheiten, ei-nen erfahrnen Mann bei sich zu haben. Dieser und laMothe trugen hier viel zu dem Ruhme bei, den derHerr von Pilles erndtcte.

Mestres de Camp bei den Hugenoten waren fer-ner die Herrn

De Mouy, ein sehr braver tapfrer Cavalier.

De Boury, der nachher gegen den gewöhnli-chen Gang der meisten umsattelte, und vom Militärzur Magistratur übergicng.

d' Aubigny, in beiden Fächern brauchbar, denner ist ein guter Osficier und Soldat, dabei sehr ge-lehrt, und so beredt und wohlredend, als je einer.

De Charbonnieres, sehr tapfer.

De Preau, Gouverneur von Chatelleraud, eben-falls sehr wacker und geschickt.

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