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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
260
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übrig blieben, die frisch und gesund davon kamen. DennLicS Corps, das sowohl aus Provence als aus Dau-phine', Languedoc, Vivarez, Forez und Bovrgvgnekam, war sehr stark und schön. Ich habe mir von demHerrn von Acier sagen lassen, er habe zwei und zwanzigtausend Mann zu Fuß bei sich gehabt, worunter richtiggezahlt, zwanzigtausend Mann Schützen waren.

Bei diesen Truppen des Herrn von Acker befan-den sich denn auch mehrere Mcstres de Camp, undzwar sehr gute und Adeliche aus guten Häusern, wieder Herr von Beaudine', der Bruder des Herrn vonArier, ein junger Mann aus dem großen Hause Arierund Cursot, aber doch ein alter Officier und Soldat,der unter dem Militär sehr geschätzt wurde. Er wurdein der Bartholomäusnacht ermordet.

Der Herr von Anconne, der ein sehr schönesgutes Regiment hatte. Er war dessen auch würdig, undführte es überall, wo er hin kommandirt wurde, stetstapfer an. In seiner Jugend hatte er ln seine Fahnendie Devise genommen: par rour vir ^ncnnne. DieseWorte haben einen doppelten Sinn. Ich überlasse escurieuscn Forschern, sie zu erklären.

Der Herr von Blayon, ein alter vortrefflicherOfficier, der die rothen Kreuze so gut gesehen hatte,als die weissen, und wohl noch besser; denn er hattedie spanischen Kriege in Toscana und sonst stark mitge-macht, und war ein sehr vortrefflicher Mann. Erhinterlicß einen Sohn, den itzigen Herrn von Blayon,Gouverneur von Orange, der ihm an Bravheit nichtsnachgiebt.

, Doch